Meine Ausbildung entspricht anfangs durchaus dem klassischen Typ – Gfätterlischuel, Primarschule, Matur, drei Jahre Jurastudium – und verliert sich alsbald in einem Lebenslauf der etwas anderen Art:
Sprachaufenthalte in der Romandie;
ein Jahr auf der Grapevine Canyon Ranch in Arizona, wo ich gelernt habe, was "tough" sein wirklich heisst;
Studium der englischen, russischen und französischen Sprache, an der University of Arizona in Tucson;
Kurse in „kreativem Schreiben“ und Videoproduktion mit wertvollen Regieerfahrungen;
wieder in Zürich, Besuch von Vorlesungen an der Uni (französische Sprache im Mittelalter, russische Kultur, Theater und Theorie, Geschichte der tschechischen Sprache);
Terminologieausbildung bei der Terminologieabteilung des Zentralen Sprachendienstes der Bundeskanzlei in Bern;
drei Semester Neugriechisch-Sprachunterricht in Fribourg;
regelmässiger Konversationsunterricht Russisch, Eintauchen in die französische Sprache und Kultur in der Charente (ja, wo ist das bloss...?), praktische Erfahrung mit Hausrenovationen ... und so weiter.
Man hat eben nie ausgelernt.
Ich nehme nach wie vor regelmässig an Fachveranstaltungen teil und tausche mich stetig mit Kolleginnen und Kollegen aus.
Man trifft mich auch häufig an Film- und Theaterfestivals an…
… und beim Spazieren mit Ruby.
